In 190 Bussen wird von den Stadtwerken Bonn eine Videoüberwachung eingebaut. In 15 Bussen ist die Videoüberwachung bereits installiert. Bis Jahresende sollen zwei Drittel damit ausgestattet sein. Diese Investition kostet 450 000 Euro.
Die Videoüberwachung soll helfen Zwischenfälle in Nachtbussen zu verhindern und das Sicherheitsgefühl der Fahrgäste erhöhen, teilte SWB-Geschäftsführer Heinz Jürgen Reining mit.
Für Fahrgäste ist diese Umstellung kaum wahrnehmbar. Der Busfahrer hat auf seinem Monitor alle Kamerabilder im Blick. Das Bildmaterial wird 48 Stunden gespeichert.
Die Polizei hat in der Vergangenheit mit Hilfe von Videoüberwachung Täter ermitteln können und befürwortet deswegen den Einbau. |